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Berufsfeld

Kaufmännische Berufe & Verwaltung

2.407 offene Stellen in diesem Berufsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Berufe im Feld

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

BWL

BWL-Absolventinnen und Absolventen arbeiten in kaufmännischen Funktionen von Unternehmen: Controlling, Personal, Marketing, Einkauf, Vertrieb oder Finanzen. Das Studium ist keine Ausbildung für einen einzelnen Beruf, sondern für ein breites Feld an Verwaltungs- und Steuerungsaufgaben.

Offene Stellen
241
Monatsbrutto
2.900 – 11.000 €

Front Office Agent

Front Office Agents arbeiten an der Hotelrezeption: Sie checken Gäste ein und aus, bearbeiten Reservierungen und sind erste Ansprechperson für alle Anliegen im Haus. Der Beruf läuft im Schichtdienst, auch an Wochenenden und Feiertagen.

Offene Stellen
35
Monatsbrutto
2.200 – 4.200 €

Empfangsmitarbeiter

Empfangsmitarbeiter sind die erste Anlaufstelle in Unternehmen, Praxen oder Hotels: Sie begrüßen Besucher, nehmen Telefonate an und halten den Überblick über Termine, Post und Besucherlisten.

Offene Stellen
33
Monatsbrutto
2.100 – 4.200 €

Assistenz der Geschäftsführung

Assistenzen der Geschäftsführung entlasten die Unternehmensleitung organisatorisch und inhaltlich: Termine, Reisen, Korrespondenz, Präsentationen und die Vorbereitung von Entscheidungen. Der Beruf verlangt Überblick, Diskretion und die Fähigkeit, mehrere Baustellen gleichzeitig zu halten.

Offene Stellen
31
Monatsbrutto
2.600 – 6.500 €

Front Office Manager

Front Office Manager leiten den Empfangsbereich eines Hotels: Sie organisieren Check-in und Check-out, führen das Rezeptionsteam und sind erste Anlaufstelle bei Beschwerden. Der Beruf verbindet Gastgeberrolle mit Dienstplanung, Zimmerpreissteuerung und Abrechnung.

Offene Stellen
27
Monatsbrutto
2.600 – 5.500 €

BWL am Campus oder virtuell

Ein BWL-Studium vermittelt kaufmännisches Handwerkszeug für Aufgaben in Rechnungswesen, Personal, Marketing, Einkauf oder Controlling. Es lässt sich in Präsenz am Campus, dual im Betrieb oder als Fernstudium neben dem Beruf absolvieren.

Offene Stellen
24
Monatsbrutto
2.900 – 9.000 €

Rezeptionist

Rezeptionisten sind die erste Kontaktstelle in Hotels, Praxen oder Unternehmen: Sie empfangen Gäste und Besucher, bearbeiten Anfragen am Telefon und per E-Mail und übernehmen organisatorische Aufgaben am Empfang.

Offene Stellen
24
Monatsbrutto
2.100 – 4.200 €

Industriekaufmann/-frau

Industriekaufleute steuern die kaufmännischen Abläufe in Produktionsbetrieben – von der Materialbeschaffung über die Fertigungsplanung bis zu Vertrieb, Buchhaltung und Personalwesen. Sie arbeiten mit Zahlen, Verträgen und ERP-Systemen und wechseln im Laufe eines Berufslebens oft zwischen mehreren Abteilungen.

Offene Stellen
22
Monatsbrutto
2.600 – 6.500 €

Empfangs- & Reservierungsmitarbeiter

Empfangs- und Reservierungsmitarbeiter sind die erste Ansprechperson für Gäste im Hotel: Sie checken ein und aus, bearbeiten Buchungen und Anfragen und führen die Kasse. Der Beruf läuft im Schichtdienst, auch an Wochenenden und Feiertagen.

Offene Stellen
22
Monatsbrutto
2.100 – 4.300 €

Kaufmännischer Mitarbeiter

Kaufmännische Mitarbeiter erledigen die Büro- und Verwaltungsarbeit eines Betriebs: Rechnungen, Angebote, Bestellungen, Kundenkontakt und Ablage. Der Beruf ist eine Sammelbezeichnung und je nach Betrieb sehr unterschiedlich geschnitten.

Offene Stellen
18
Monatsbrutto
2.300 – 4.900 €

Sachbearbeiter

Sachbearbeiter bearbeiten Vorgänge in Verwaltung, Vertrieb oder Buchhaltung: Sie prüfen Unterlagen, erfassen Daten, erstellen Bescheide oder Rechnungen und beantworten Anfragen. Der Beruf gibt es in fast jeder Branche und in jeder Behörde.

Offene Stellen
17
Monatsbrutto
2.400 – 5.000 €

Night Audit

Night Audits arbeiten nachts an der Hotelrezeption: Sie betreuen Gäste, sichern das Haus und erstellen den Tagesabschluss mit allen Buchungs- und Kassenkontrollen.

Offene Stellen
17
Monatsbrutto
2.200 – 4.000 €

Offene Stellen

2.407 Anzeigen, angezeigt 921 bis 940

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
2.407
Homeoffice möglich
29 %
709 Anzeigen
Teilzeit möglich
27 %
639 Anzeigen

Häufigste Berufe

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Hamburg 118
München 97
Berlin 88
Frankfurt am Main 44
Düsseldorf 44
Bremen 43
Köln 41
Stuttgart 37

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 1.688 70 %
Befristeter Vertrag 289 12 %
Ausbildung, Studium 248 10 %
Studentenjobs, Werkstudent 72 3 %
Praktikum 36 1 %
Berufseinstieg/Trainee 26 1 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Berufsfeld

Was hier gearbeitet wird

Dies ist das breiteste Feld des Portals, weil kaufmännische Arbeit in jeder Branche vorkommt. Sachbearbeitung bearbeitet Vorgänge nach festen Regeln: Aufträge, Rechnungen, Anträge, Reklamationen. Assistenz und Sekretariat halten Termine, Reisen, Korrespondenz und Unterlagen zusammen und arbeiten der Leitung zu. Der Einkauf holt Angebote ein, vergleicht, verhandelt und überwacht Liefertermine. Das Projektmanagement plant Abläufe, verfolgt Aufgaben und berichtet über den Stand.

Dazu kommt der Empfang – Front Office, Rezeption, Reservierung –, der in diesem Feld stark vertreten ist, sowie die Verwaltung im öffentlichen Dienst: Bescheide, Anträge, Fristen, Aktenführung nach geltendem Recht.

Der Weg hinein

Der Regelweg ist eine dreijährige kaufmännische Ausbildung – Industriekaufleute, Bürokaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Groß- und Außenhandel – oder für den öffentlichen Dienst die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten beziehungsweise der Verwaltungslehrgang. Darauf setzen Fortbildungen wie Fachwirt oder Betriebswirt auf. Ein Studium der Betriebswirtschaft führt eher in Einkauf, Projektsteuerung und Leitungsaufgaben.

Der Quereinstieg ist hier leichter als in reglementierten Feldern, aber nicht voraussetzungslos: Verlangt werden sicheres Deutsch in Wort und Schrift, Erfahrung mit den üblichen Büroprogrammen und die Fähigkeit, Vorgänge sauber zu dokumentieren. Wer aus Verkauf, Gastronomie oder Pflege kommt, bringt Kundenkontakt und Belastbarkeit mit – die Brücke muss nur im Anschreiben benannt werden, siehe Quereinstieg.

Wie die Arbeit aussieht

Büro, Bildschirm, geregelte Zeiten – das ist der Grund, aus dem viele in dieses Feld wechseln. Homeoffice ist verbreitet, aber weniger, als der Ruf des Feldes vermuten lässt: Empfang, Poststelle und Publikumsverkehr sind ortsgebunden, und die Kennzahl darüber mischt beides. Teilzeit ist gut möglich und häufig ausgeschrieben.

Im öffentlichen Dienst gelten TVöD oder TV-L mit festen Entgeltgruppen und Stufen. Das begrenzt die Verhandlung, macht das Einkommen aber planbar und den Aufstieg nachvollziehbar. In der Privatwirtschaft ist die Spanne größer, nach oben wie nach unten.

Die ehrliche Kehrseite: Sachbearbeitung ist in Teilen Routine, und ein wachsender Anteil der einfachen Vorgänge wird automatisiert. Wer langfristig plant, sollte in Richtung Fachaufgaben gehen – Einkauf, Controllingnähe, Projektarbeit, Fachverfahren.

Was der Bestand zeigt

In der Tabelle über diesem Text tauchen neben den klassischen Bürorollen auch Empfangs- und Zustellberufe auf. Das liegt daran, dass Anzeigen diesem Feld über ihre Funktionsbezeichnung zugeordnet werden und sich Rollen überschneiden – ein Hinweis darauf, die Trefferliste zu lesen und nicht nur die Rubrik. Der Anteil befristeter Verträge liegt über dem Durchschnitt.

Vor der Bewerbung

Belegen Sie Ihre Software- und Sprachkenntnisse konkret statt mit Balken und Sternen. Für den Aufbau der Unterlagen: Der Lebenslauf.

Fragen Sie im öffentlichen Dienst nach der vorgesehenen Entgeltgruppe und der Stufenzuordnung, denn beides steht fest und ist nachlesbar; in der Privatwirtschaft fragen Sie stattdessen nach dem Spielraum. Wer die richtige der beiden Fragen stellt, wirkt vorbereitet statt fordernd.

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