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Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (Doktorand:in) (w/m/d) im Projekt „Entwicklung von Decoupling-Strategien zur Schaffung resilienter Produktionssysteme“

Universität Bremen Bremen (28359)

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Die Anzeige

An der Universität Bremen ist im Fachbereich 4 (Produktionstechnik - Maschinenbau und Verfahrenstechnik) am Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (bime), vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Mittel, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (Doktorand:in) (w/m/d)

im Projekt „Entwicklung von Decoupling-Strategien zur Schaffung resilienter Produktionssysteme“

in Vollzeit mit 100% der wöchentlichen Arbeitszeit (39,2 WStd.)
in der Entgeltgruppe 13 TV-L

befristet für drei Jahre zu besetzen.

Die Befristung erfolgt zur wissenschaftlichen Qualifikation nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG (Wissenschaftszeitvertragsgesetz). Demnach kann Ihre Bewerbung nur berücksichtigt werden, wenn Sie noch in dem entsprechenden Umfang über Qualifizierungszeiten nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG verfügen.

Teilzeitarbeit ist grundsätzlich möglich. Einzelheiten sind ggf. mit dem Fachbereich 4 zu vereinbaren.

Die Universität als Arbeitgeberin:
Die Universität Bremen ist mit rund 20.000 Studierenden und ca. 3.500 Beschäftigten eine Universität mittlerer Größe. Sie zählt zu den drittmittel- und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands.

Die Anstellung erfolgt am Fachbereich Produktionstechnik an der Universität Bremen im Fachgebiet Prozessgerechte Technologiegestaltung (Prof. Dr.-Ing. Kirsten Tracht) am Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (bime).

Das übergeordnete Ziel des Vorhabens im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt „Entwicklung von Decoupling-Strategien zur Schaffung resilienter Produktionssysteme“ ist die Steigerung der Resilienz in produzierenden Unternehmen durch die Befähigung zum proaktiven Umgang mit Decoupling. Zur Schaffung resilienter Produktionssysteme und einer agilen Organisation werden kritische Lieferketten innerhalb des Produktionssystems datengetrieben identifiziert und darauf aufbauend Strategien zum Umgang mit Decoupling simulations- und stresstestbasiert entwickelt.

Im Projekt wird eine innovative Methode zur ereignisdiskreten Simulation für die Analyse von Strategien zum Umgang mit Decoupling auf Produktionsplanungs- und Steuerungsebene entwickelt und anhand konkreter industrieller Szenarien validiert, verifiziert sowie Best Practices abgeleitet.

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