Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in (w/m/d) in der Batterieentwicklung
Hochschule Ruhr West Bottrop
Die Anzeige
Die Gründung der staatlichen Hochschule Ruhr West 2009 mit Standorten in Mülheim an der Ruhr und Bottrop ist mit dem Auftrag verbunden, den Zukunftsstandort Ruhrgebiet zu unterstützen. Unser vielfältiges Studienangebot ermöglicht Bachelor- und Masterabschlüsse in Technik und Wirtschaft.
Wir leben partizipative Mitgestaltung in allen Bereichen und arbeiten stetig daran, die Zufriedenheit und die Fähigkeiten unserer Mitarbeiter:innen noch weiter zu steigern. Schlanke Managementprozesse ermöglichen agiles, eigenverantwortliches Arbeiten, das von Führungskräften wertgeschätzt und gefördert wird. Diese Leidenschaft unserer Teams ist die Basis für hervorragende Resultate in Lehre und Forschung.
Wir glauben an Diversität und daran, dass sie Lebendigkeit und Motivation auslöst! Unserer Hochschule ist es daher wichtig, im Sinne der Vielfalt Studierenden wie Beschäftigten nachhaltige Rahmenbedingungen zu bieten, in denen sie über ihre persönlichen Potenziale hinauswachsen können.
Dafür steht das Versprechen der HRW: Never stop growing!
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Fachbereich 1 eine:n motivierte:n
Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in (w/m/d) in der Batterieentwicklung
Kennziffer 42-2026 | Teilzeit (75 %) | Vergütung bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen TV-L E13
Die Stelle ist dem Institut Energiesysteme und Energiewirtschaft zugeordnet. Wir forschen an alternativen Batterietechnologien auf Basis von gut verfügbaren und kostengünstigen Materialien für den perspektivischen Einsatz als stationäre Energiespeicher. Im Rahmen eines Verbundforschungsprojekts sollen Batterien aus Natrium und Iod entwickelt werden. Hierfür soll eine Iodelektrode mit chemischen oder elektrochemischen Verfahren hergestellt werden, die sowohl eine hohe Kapazität sowie eine gute Stabilität in organischen Lösungsmitteln besitzt. Darüber hinaus sollen oxidierte Iodspezies im Elektrolyten stabilisiert und in Elektrodennähe lokalisiert werden, um insbesondere den zur Selbstentladung führenden Shuttle-Mechanismus zu minimieren.